Terra Mirim Brasilien

Die Stiftung Terra Mirim Brasilien wurde in den 1980er Jahren geboren aus einer Inspiration im Herzen der Schamanin Alba Maria, als sie mit ihrer Familie auf dem „Bauernhof Mirim“ lebte. Alba erzählte uns, dass sie sich gerne an einen bestimmten Platz ihres Hofes zum Meditieren zurückzog. In einem dieser reflektierenden Momente erschien ihr eine „Vision“, die Menschen aus der ganzen Welt dort zeigte, manche übergangsweise und dann weiterziehend, und manche die ständig in Terra Mirim lebten. Dieser Ort, der damals nur das Heim ihrer Familie war, sollte umgewandelt werden in einen Raum, der dem „Wohle der Mitmenschlichkeit“ gewidmet ist.

Durch Jahrzehnte harter Arbeit und Entschlossenheit wurde diese Vision schrittweise verwirklicht und verwandelt in ein „Zentrum des Lichts“. Je mehr sich der anfängliche Schwerpunkt auf persönlicher und spiritueller Entwicklung verwurzelte, umso mehr verbreiterten sich die Aktionen der Stiftung auf den Schutz der Erde und des Gemeinwesens, inzwischen anerkannt durch die UNESCO und UNICEF. Heute teilt Terra Mirim ihre Früchte weltweit durch das Programm der Schamanischen Schule, wo Samen für die Zukunft in all Jene eingepflanzt werden, die den Ruf beantworten und hierher kommen um zu lernen, zu heilen, zu wachsen und sich selbst zu befreien. Diese Verbindung stellt ein permanentes Zeugnis des individuellen und kollektiven Bewusstseins aus.

„Es gibt keinen Weg zurück und auch keine angepasste Gleichförmigkeit. Der Preis, um die Mysterien kennenzulernen, ist hoch: es ist die Ergebung, die Annahme und die Verwandlung der Ego-Kraft in die Kraft des Dienens, die unser spirituelles Erwachsensein gebiert.
Und so gehen wir weiter, wachsend, lachend, weinend, singend und liebend.
Sei Willkommen!“

Schamanin Alba Maria

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Ein Gedanke zu “Terra Mirim Brasilien

  1. Alba Maria ist der verlogenste Mensch, den ich kenne. Ihr Partner Jose hat mit einer ihrer Schülerinnen, Maja, geschlafen, sehr oft Sex gehabt, als die dann schwanger wurde, haben sie Maja alleine gelassen. Die war Anfang zwanzig, ohne Geld …. So was mieses wie die Beiden sind mir selten begegnet.

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